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Israel - Das Land, in dem Milch und Honig fliesst

vom 15.03.-25.03.2018
 

Diese Begegnungsreise mit authentischen Lebensberichten und Orten ist einzigartig. Sie zeigt die Jahrtausend alte Erfahrungen, was es für Jammer und Herzeleid brachte, Gott zu verlassen und ihn nicht zu fürchten (Jer. 2,19). Denkweise, Maßstäbe, und Lebensweise von anderen Völkern zu übernehmen lohnte sich nicht.  „Wenn Gott sein Land Menschen anvertraut, dann erwartet er, dass sie es einnehmen, erschließend, aufbauen, bewahren und verteidigen. Das Land, „in dem Milch und Honig fließt, ist biblisch gesehen kein „Schlaraffenland“, sondern ein Potenzial, das mit harter Arbeit unter dem Segen Gottes erschlossen werden muss.  Es setzt eine lebendige Beziehung mit dem Gott Israels voraus, in der unlösbar die Aussage verbunden ist „ Ich bin der Herr, euer Gott, der euch von den Völkern abgesondert hat (3. Lev.20,24). Kommen Sie mit.

 

1.Tag  Do. 15.03.2018 Aufbruch ins Land wo Milch und Honig fließt

Individuelle Anreise zum Flughafen Zürich—Abflug 12:45 Ankunft 17:55. Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt—Abflug um 11:00—Ankunft Tel Aviv um 16:20  Beide Linienflüge mit EL-Al. Ankunft in Tel Aviv. Empfang und Begrüßung durch Rachel Salquin, Ihrem Reiseguide. Transfer zum See Genezareth zum Kibbuz Shar Hagolan. Hotelbezug für 2 Nächte. Ü/F

 

2. Tag Fr. 16.03.2018  Die fruchtbaren Weiden von Baschan

Mit dem biblischen Baschan ist der Golan gemeint, den Sie heute mit einem ehemaligen IDF Major erkunden werden. Sie werden u.a. militärstrategische Orte sehen,  die sowohl für den Sechs-Tage-Krieg sowie für den Yom Kippur Krieg  von wichtiger Bedeutung waren.  Welche Rolle spielte der Golan damals und welche Bedeutung hat er heute? Auf dem Berg Bental kann man die strategisch günstige Position besonders gut nach empfinden. Gegen Mittag sind Sie bei den Drusen zum Lunch eingeladen.  Drusen sind eine Religions-Minderheit in Israel, die sich zum Staat Israel traditionell und solidarisch eingestellt haben.  Am Abend feiern Sie gemeinsam den Shabbat. Ü/F in Shar Hagolan.

 

3. Tag Sa. 17.03.2018 Überleben — Behauptungswille

Sie fahren durch das Jordantal hinunter bis zur tiefsten Stelle des syrisch-afrikanischen Grabenbruchs und der wasserreichsten Stelle der Wüste Judäa zur Oase En Gedi. Staunend entdecken Sie bei einer kleinen Wanderung im Nahal David, die üppige Flora und Fauna (Hld1,14), sehen unzählige Steinböcke, (1.Sam.24,3) Höhlen an den Felswänden, wo David den Mantelzipfel abschnitt (1.Sam 24,12-13). Massada,  das gewaltige Bergmassiv wird in der Bibel als Bergfeste (1.Sam.24,23) bezeichnet. Immer wieder findet man in den Psalmen das Wort Bergfeste (u.a. Ps 144,1-2), Zeloten kämpften hier gegen die Römer und gingen in den Freitod. „Nie wieder Masada“! Ein Bekenntnis des neuen Israels, das genauso empfunden wird, wie die längst vergangene Geschichte.  Das schwerelose Treiben auf dem Toten Meer, bringt Ihre Lebensgeister zurück. Genießen Sie es.  Fahrt hinauf nach Jerusalem. Hotelbezug  für 5 Nächte in Yehuda Jerusalem. A/Ü/F

 

4. Tag So. 18.03.2018  Hoffnung  und Segen

Der Weg führt Sie heute nach Shilo, gemäß dem Tenach, war es lange Zeit vor Jerusalem, Hauptstadt und religiöses Zentrum der Israeliten. Hier stand das erste zentrale Heiligtum, die Stiftshütte mit der Bundeslade. Ihr bedeutendster Hüter war der Prophet Samuel. Die bewegende Geschichte dieses Ortes erleben Sie in einer eindrücklichen Multi-Media-Show. Sie werden Einheimische in Samaira treffen, die Geschichte hören über die Pioniere im Herzland Israels, sie besuchen kleine einheimische Unternehmen in Samaria. Der Tag ist ausgefüllt von unzähligen Begebenheiten, die Sehnsucht, Hoffnung, Glaube und Zuversicht vereinen. Erleben Sie was Leben ist und sein kann!  A/Ü/F

 

5. Tag Mo. 19.03.2018  Erfüllung und Zuversicht

Sie treffen heute Daniela Weiss, die Mitgründerin der Siedlung Kedumim in Samaria. 40 Jahre Leben in Kedumim werden vor Ihnen ausgebreitet. Hoffnung-Enttäuschung, Träume -Realität, Glaube– Zuversicht. Der tiefere Blick hinter die Kulissen, hinterlässt auch bei Ihnen Spuren.  In Bet El  sah Jakob in einem Traum eine Leiter (Jakobsleiter), deren Spitze bis an den Himmel reichte, an der Engel auf- und niederstiegen und über der JHWH stand, welcher zu Jakob sprach und die abrahamische Verheißung bestätigte. Zum Lunch sind Sie dann auf dem Weingut Psagot, ein ganz besonderes Erlebnis.  Hier wurde schon bereits zur Epoche des Zweiten Tempels Wein angebaut. Gemäß  historischer Quellen wurde der aus Israel stammende Wein von den Römern besonders geschätzt. Beeindruckend ist die Geschichte des jungen-alten Weinberges. Lassen Sie sich bei einer Weinprobe diesen Wein besonders munden. A/Ü/F


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6. Tag Di. 20.03.2018  Der Weg durch  Zion

Zion, die messiansiche Heilzusage Gottes für Jerusalem (Ps. 51,20:69,36) Sie erkunden u.a. die Old David City mit Warrenschaft, Gihonquelle, schlendern durch das jüdische Viertel, das nach 1967 wieder aufgebaut wurde, sehen die neu erbaute Hurva-Synagoge, die goldene Menora, genießen das fröhliche Treiben an der Klagemauer. Der Gang durch den Westtunnel bringt Sie ganz nahe an den Bereich des ehemaligen Tempels heran und Sie staunen über die wuchtigen Steine der Westmauer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Bummeln Sie über den Souk, oder gehen Sie  auf der Altstadtmauer spazieren oder, oder, oder. A/Ü/F

 

7. Tag Mi. 21.03.2018 Hoffnung  und Segen

Von Aussichtspunkt Mitzpor Haelef, in Gush Etzion, Judäa, bekommt man das unglaubliche Gefühl,  das Israel in  jede Richtung sich unendlich erstreckt.  Was passierte ein paar Tage vor der Unabhängigkeitserklärung von David Gurion bei  „The Lone Tree", einer jahrhundertealten Eiche. Authentisch berichten Einheimische von dieser unglaublichen Geschichte und deren Bedeutung bis heute.  Die tägliche Anlaufstelle für Soldaten ist Pina Chama, die warme Ecke. Hier haben die Soldaten die Möglichkeit sich mit Getränken und Snacks zu versorgen. Wie Pina Chama entstanden ist und bis heute getragen wird, welche spezielle Geschichte dahinter steckt erfahren Sie vor Ort. Immer wieder ist es für jeden persönlich eine beeindruckende Begegnung, wenn man mit den jungen Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch kommt. Fragen Sie, die Soldatinnen und Soldaten sind immer sehr offen und freuen sich, wenn Sie tausend von Fragen haben.  Diese Gespräche werden Sie verblüffen. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages ist der Besuch im Caliber 3, der Israeli-Counter-Terror- & Security Akademy.  Ein einmaliges Erlebnis mit der besten Anti-Terro-Einheit vom IDF in einer Life nachgestellten Terror Situation, dabei zu sein

 

8. Tag Do. 22.03.2018  Freund Gottes  - Kraft, Mut, Hoffnung

Hebron heißt übersetzt Freund Gottes und ist mit eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Stadt der Welt.  Hier in Hebron wurde 2016 Hallel im Schlafzimmer auf brutale Weise ermordet.  Besuch im Hause der Hallels, sowie auf ihrem über 200 Jahren alten Weingut. Die  persönliche Geschichte wird Ihnen unter die Haut gehen. Besuch der Machpelah Gräber, wo die Patriarchen Abraham, Isaak , Jakob, Rebekka, Rahel und Leah begraben sind.  Ursprungsland der sieben Arten, dazu zählen u.a. Weizen und Gerste. Welche Bedeutung dies für das Land Israel auch in biblischer Sicht hat, das erklärt David im Kibbuz Rosh Zurim in der Bäckerei Patbamelach.  Hochgenuss pur — sein selbstgebackenes Brot genussvoll zu genießen.   A/Ü/F im Hotel Leonardo Ashkelon

 

 

9. Tag Fr. 23.03.2018  Wirklichkeit-Wahrheit-Überleben   

Fahrt nach Sderot, und hier treffen Sie Uri, er ist Koordinator für die Nahrungsmittel nach Gaza am Grenzübergang Kerem Shalom. In Sderot, einer Grenzstadt am Gaza wird er einiges berichten können über die heutige Situation der Bewohner um den Gazastreifen und über die Bewohner im Gaza. Wie sieht tatsächlich die Wahrheit aus?   In der Polizeistation zeigt Uri  dutzende ausgestellte Raketen, die auf Israel von Gaza abgefeuert wurden.  Unweit von Sderot können Sie einen Blick nach Gaza werfen und werden sprachlos feststellen, wie eng dies beisammen liegt.   A/Ü/F im Hotel Leonardo in Ashkelon.

 

 

10. Tag Sa. 24.03.2018  Die unglaubliche Zuversicht der Pioniere

1951 wurde das Kibbuz Nahal Oz von Nahal-Mitgliedern (Brigade Soldaten) als Außenposten gegründet. Ein Gründungsmitglied, berichtet über die Zuversicht, die Leidenschaft, den Mut und die Hoffnung, wie es zu der Entstehung dieses Kibbuz kam. Welche Ziele, Träume, welche Hoffnung???? Spannend, fesselnd und doch Realität. Zurück an der Mittelmeerküste erleben Sie bei einem kleinen Rundgang Jaffas Altstadt. Genießen Sie die besondere Abendstimmung hier.   A/Ü/F im Hotel Ruth Daniel.

 

 

11. Tag So. 25.03.2018 Shalom bis nächstes Jahr in Jerusalem

Sehen Sie in der Unabhängigkeitshalle auf die Anfänge des Staates Israels zurück, wo vor 70 Jahren am 14.05.1948 ihr Unabhängigkeit ausgerufen wurde. Anschließend steht freie Zeit zur Verfügung. Transfer zum Flughafen Ben Gurion. Abflug nach Zürich um 16:00—Abflug nach München um 17:45.  Shalom, bis nächstes Jahr in Jerusalem.

 

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